In seinen Fotografien, Objekten und Installationen beschäftigt sich Paetzold neben der Flüchtigkeit der Wahrnehmung in unserer schnelllebigen Zeit mit existentiellen Fragen wie Tod und Vergänglichkeit.

 

Daneben registriert er aktuelle politische und gesellschaftliche Phänomene und stellt ihnen in installativen Szenarien seine persönliche Sichtweise gegenüber. Der Betrachter wird aufgefordert, seinen eigenen Körper zu den Objekten in Beziehung zu setzen und so in eine Art Interaktion mit den Geschehnissen zu treten.